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._.

hab´ was dummes gemacht. Jetzt geht´s zur Hausversammlung~
4.6.13 20:45


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Ritsch Ratsch, SchnippediSchnapp!

GRRRRRR! Die Leute machen mich wütend! Da klick ich ein bisschen durch die neu veröffentlichten Einträge und lande auf einem Blog, wo die Bloggerin zählt, wie oft sie sich ritzt. Was denken sich diese Idioten?! Schön und gut, klar, die haben Probleme. Aber andere Menschen haben auch Probleme. Und es ist einfach sinnfrei und schwach und feige, sich zu ritzen. Sinnfrei, weil es keine Probleme löst, sondern nur noch mehr verursacht, als es es zu lösen erscheint. Schwach, weil sie einfach so aufgeben. Egal, wie kacke das Leben ist: Wer nicht kämpft, kann nicht gewinnen. Und Feige. Ja Feige. Feige, weil sie meinen, einfach aufzugeben, obwohl es andere gibt, die weiterkämpfen. Die es müssen. Wer einmal aufgibt, gibt immer auf. Dann ist man gebrochen. Wie bei Liegestützen. Ich bin gut in Liegestützen. Sehr gut sogar. Doch einmal bin ich mit dem Rücken durchgebrochen und dann hatte ich für die nächsten 3 Wochen brutalste Rückenschmerzen. Okay, komisches Beispiel, ist aber so. Wieder zurück zum Thema. Ich kenne Leute, die sich ritzen. Ich wohne sogar mit so jemanden auf einem Zimmer. Und meine beste Freundin ritzt sich. Und generell ritzt sich ein fetter Teil meines Freundeskreises. Aprospros beste Freundin: Sie hatte sich einmal geritzt und ich hatte es gemerkt. Dann hatten wir eine kleine Auseinandersetzung und sie hatte mir mit Tränen in den Augen versprochen, das nie wieder zu tuen und das sie es total bereut. Und dann spielten wir ein Spiel in Sport, wo man immer wieder den Partner wechselt. Ich komme zu ihr, wir mussten uns an den Händen fassen und das erste, was ich sehe, sind Pflaster an beiden Pulsschlagadern. Das einzige, was sie dazu zu sagen hatte, war "Schlag mich." Und jetzt ist es aus und vorbei. Meine Zimmernachbarin und sie tuen auf beste Freunde und schließen mich in allem aus und regen sich dann auf, das ich nichts mehr mit ihnen mache. Entschuldigung, aber wenn ich das Gefühl habe, sie verbieten mir, andere Freunde als sie zu haben, nur weil sie keine anderen Freunde haben, kann ich auch gut darauf verzichten. Ich lass mich nicht herum scheuchen. Nicht mehr. Ich hab immer das Gefühl, meine Probleme sind nicht wichtig. Nichtmal meiner Psychologin sind sie wichtig. Jeder hat mehr Probleme als ich. So fühl´ ich mich. Aber das bezweifel´ ich. Meine Zimmernachbarin wäre nicht bereits 2 mal fast von ihrem eigenen Bruder und gleichzeitig besten Freund umgebracht worden. Meine Zimmernachbarin hat keine 9 Geschwister. Meine Zimmernachbarin hat keine depressive Mama, der man nicht helfen kann, sondern einfach nur zuschauen, wie sie kaputt geht. Nein, meine Zimmernachbarin hasst ihre Mama. Aber nicht, wenn es um shoppen geht. Da darf die verhasste Mama natürlich gerne alles bezahlen. Achja, meine Zimmernachbarin musste auch nicht von Kindheit auf die Geldprobleme und Sorgen ihrer Eltern ertragen. Nicht so wie ich. Sicher welche, aber nicht so. Etwas hat meine Zimmernachbarin aber, was ich nicht habe: Ein Zuhause, in dem sie sich wohlfühlen kann. Wenn ich nach Hause fahre, habe ich nur Angst. Angst vor meiner eigenen Familie. Und ich kann ihnen das nicht einmal sagen, weil ich ihnen nicht noch mehr Kummer bereiten will. Und meiner Psychologin ist es auch egal, weswegen ich alleine dastehe. Aber ich hab, anders als mein Umfeld, kein Interesse, dass das ganze Internat meinen Gemütszustand und meine Depressionen kennt. Ich kämpfe mich jeden Tag mit einfachen Baldriantropfen durch, während meine Zimmernachbarin Medikamente gegen Angstzuständen und Schlafstörungen nimmt, die sie nicht einmal besitzt. Aber hey, ich finde, ich mache eine gute Figur neben ihr. Wenn man mit dem negativen Gegenteil von sich selbst auf einem Zimmer wohnt, fühlt man sich schon stark~ Verneigt euch vor eurer Königin, Tronsn
4.6.13 19:08


Tag!~

Wunderschönen guten Morgen, meine freudenstrahlenden Wonnen! Dies nun soll als mein erster Post fungieren. Oder sowas in der Art. Falls ihr denkt, ihr seid bei einem weiteren Idioten, der meint, im Internet vielleicht die Aufmerksamkeit, die er von seinen Eltern nie bekam und nach der er nun sehnlichst verlangt, angekommen zu sein, dann kann ich euch beruhigen. Ihr seid nicht so dumm, wie vielleicht manche sagen. Wieso ist das hier entstanden? Ganz einfach: Langeweile und der Drang, mich zu artikulieren, ohne auf andere achten zu müssen. Auf deren Gefühle, Meinungen oder Weltanschauungen. Ohne die Angst, dass es Folgen für mich hat. Einfach nur das sagen können, was mir grade auf der Seele brennt. Oder brannte. Oder jemals brennen wird. Falls es jemanden interessiert, mit wem er es überhaupt zu tun hat: Ich bin ein derartiges Monster, dass alle, die versucht haben, in mir einen guten Kern zu sehen, jämmerlich gescheitert sind. Mein Charakter hat derart viele Ecken und Kanten, dass man sich schnell in dem Irrgarten aus Lügen, Minderwertigkeitskomplexen und dem tiefen Wunsch, dass meine Augen es irgendwann vermögen werden, andere mit Blicken zu töten, verirrt und keinen Weg mehr aus meinen Wahnsinn findet. Mit hinein gezogen wird. Nie mehr herauskommt. Diese Leute gelten dann wohl als meine „Freunde“. Jup: Ein herzloses Monstrum + Freunde. Hübsche Mischung. Falls noch jemand überhaupt Lust auf meine Meinung oder Erfahrungen hat: Wartet. Wartet. Wartet. Irgendwie wird´ ich mich hier schon noch ausheulen. Verneigt euch vor eurer Königin, Tronsn
4.6.13 16:21





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